• Geschichte


    Die Galaktische Republik (später auch Alte Republik genannt) war 25.000 Jahre lang der Garant für Frieden und Ordnung in der Galaxis. Durch die Republik blühte Handel, es herrschte Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit. Das leuchtende Symbol der Republik waren die Jedi und das Schicksal beider Seiten war immer eng miteinander verbunden.

    Regierungsform: Die alte Republik wurde durch den Senat vom Hauptplaneten Coruscant ausregiert und führte die Form einer senatoriellen Demokratie. Das politisch höchste Amt bekleidete der Oberste Kanzler, der alle 4 Jahre von den Senatoren der einzelnen Planeten gewählt wurde.

    Regierungssitz: Coruscant

    Militär: Die Armee der alten Republik war bemerkenswert klein, während sie beinahe die gesamte Galaxis regierte. Bei Krisenherden setzte man lieber auf Diplomatie oder die Jedi, die einige Zeit lang die einzige "Armee" waren, die der Republik zur Verfügung stand.

    Währung: Republikanischer Credit

    Ausdehnung: Fast die gesamte bekannte Galaxis

    Sprache: Basic

    Gründung (25.053 VSY): 25.000 Jahre vor der Schlacht von Yavin wurde durch corellianische Wissenschaftler der Hyperraumantrieb entwickelt. Dieser funktionierte nun auch ohne Einsatz der Macht und Bauteile der Rakata und ermöglichte schnelles Reisen zwischen den Planeten und Sonnensystemen. Schnell breitete sich durch diese Technik der Handel aus und viele Gebildete sämtlicher Rassen traten regelmäßig in Kontakt miteinander. Darunter auch viele machtbegabte Lebewesen, die sich zum Jedi-Orden zusammenschlossen, um die Macht zu ergründen. Um den Frieden und den sicheren Handel zu wahren, schlossen sich viele Planeten der Kernwelten zur galaktischen Republik zusammen. Als Hauptplanet wurde Coruscant ausgewählt, dort wurden auch die Regierungsgebäude unter anderem für den Senat gebaut.

    Die Republik wuchs und neue Planeten wurden regelmäßig in den vorhandenen Bund aufgenommen. Kleinere Streitigkeiten entstanden in den ersten Tagen der Republik, wurden jedoch überschattet vom ersten großen Schisma (Spaltung). Der Jedi-Orden war inzwischen sehr mächtig geworden. Der Frieden und die Gerechtigkeit wurden durch den Orden gewahrt. Jedoch gab es leider auch weniger Ehrenhafte unter den Jedi, die die Macht für eigene Zwecke ausnutzen wollten und sich vom Orden und dem Kodex der Jedi distanzierten.

    Ungefähr 24.500 Jahre vor der Schlacht von Yavin provozierte Xendor einen Krieg, der die Galaxis erschütterte. Xendor wurde am Ende von vielen Jedi besiegt und somit war der Frieden in der Galaxis zunächst wieder hergestellt. Seitdem lebte die Republik in Sicherheit und expandierte über die Kernwelten hinaus in den mittleren Rand.
    jedi-orden

    Hundertjährige Dunkelheit – Zweites großes Schisma (7.003 VSY): Die Republik wuchs über viele tausend Jahre stetig weiter. Die Jedi blieben eine lange Zeit auch untereinander einig,
    doch wiederrum brodelte es innerhalb des Jedi-Ordens und ca. 7.000 Jahre vor der Schlacht von Yavin sagten sich einige Jedi vom Orden los. Der bekannteste unter ihnen war Ajunta Pall, der zusammen mit seinen Gefährten die Galaxis mit einem neuen verheerenden Krieg überzog. In der Schlacht von Corbos konnten die Jedi dennoch schließlich über die dunklen Jedi triumphieren. Die Jedi glaubten, die Dunkle Seite nun vernichtet zu haben. Doch sie irrten sich, denn einige dunkle Jedi entkamen und landeten schließlich auf dem Planeten Korriban, wo sie die primitive Rasse der Sith unterwarfen. Auf Korriban erhoben sich die dunklen Jedi zu Dunklen Lords der Sith und bauten ein neues Reich auf.

    Der große Hyperraumkrieg (5.000 VSY): 5.000 Jahre vor der Schlacht von Yavin, hatten die dunklen Jedi sich bereits mit den Sith vermischt und ein großes Reich aufgebaut. 100 Jahre lang hatte Marka Ragnos die Geschicke des Reiches gelenkt. Nach seinem Tod bildete sich im Sith-Imperium ein Machtvakuum zwischen den beiden Konkurrenten Naga Sadow und Ludo Kressh. Naga Sadow sah in der Republik ein gewaltiges Großreich, das erobert werden wollte.

    Ludo Kressh war gegen einen Krieg, doch Naga Sadow hatte viele Anhänger unter den Sith und er baute eine gewaltige Flotte auf. Ohne Vorwarnung für die Republik, tauchte eine gewaltige Sith-Flotte aus dem Hyperraum auf und ein neuer vernichtender Krieg brach über die Galaxis hinein. Viele Schlachten wurden geschlagen, doch letztendlich verloren die Sith den Krieg durch Verrat in den eigenen Reihen. Der Sith-Heimatplanet Korriban wurde erobert und die Sith fast ausgerottet. Allerdings gelang es Naga Sadow zu flüchten, indem er in den leeren Raum verschwand, nur begleitet von seinen treusten Dienern, den Massassi. Naga Sadow landete auf Yavin IV und ließ sich dort gewaltige Tempelanlagen errichten, in denen er seine Macht fokussierte. Er ließ sich in Stasis setzten und brütete so jahrhundertelang über seine Rache nach.

    Die Jedi gingen davon aus, dass sich die Dunkelheit nie wieder erheben würde. Aber sie irrten sich, denn ca. 4.600 Jahre vor der Schlacht von Yavin führten Neugier und Ehrgeiz den jungen Jedi Freedon Nadd in das Yavin-System. Er traf auf die verwilderten Massassi, die ihn zu ihrem alten Meister führten. Freedon Nadd erweckte Naga Sadow aus der Stasis. Er konnte viel von ihm lernen, so viel, dass er seinen Mentor schließlich tötete. Daraufhin verließ er Yavin IV und reiste in das noch unentdeckte Onderon-System. Auf dessen Hauptwelt Onderon machte er sich zum alleinigen Herrscher und hüllte den Planeten nach und nach in Dunkelheit.

    Der Freedon Nadd-Aufstand, die Krath und der große Sith-Krieg (4.000 VSY): Da die Republik weiter expandierte, wurde schließlich auch der Planet Onderon entdeckt, der sich bald darauf der Republik anschließen wollte. Zur Unterstützung für Onderon ernannten die Jedi den Jedi-Meister Arca Jeth von Arkania zum Jedi-Wächter des neuen Systems. Doch dieser verließ seine Heimat nicht und schickte stattdessen seine Schüler Ulic Qel-Droma, Cay Qel-Droma und Tott Doneeta nach Onderon. Dort sollten sie den Konflikt zwischen der befestigten Stadt Iziz und den Bestienlords von Onderon beilegen. Die Mission scheiterte jedoch und so lösten die Schüler einen großen Konflikt zwischen den Bestienlords und Izis aus. Mehrere Millionen Soldaten kämpften auf beiden Seiten, doch der Kampf wurde auch auf anderer Ebene beeinflusst, denn auf Onderon war die Dunkle Seite der Macht in Form von Königin Amanoa aktiv, die den Kampf zu Gunsten der Stadt Iziz lenkte.

    Später kam Arca Jeth allerdings doch nach Onderon und verdrängte mithilfe seiner Machtfähigkeiten die Dunkelheit und die Bestienlords gewannen die Schlacht. Es herrschte nun wieder Frieden auf Onderon. Doch der Frieden schien nur von kurzer Dauer zu sein, denn Arca Jeth fand die Quelle der Dunklen Seite der Macht auf Onderon, den Sarkophag von Freedon Nadd. Arca entschied, dass der Leichnam von Nadd auf den bewaldeten Mond Dxun gebracht werden sollte. Doch die Überführung scheiterte, denn die Anhänger des dunklen Lords lösten eine gewaltige Rebellion aus, die erst beendet werden konnte, als neue Jedi-Ritter von Ossus zur Unterstützung kamen. Auch die Republik schickte eine große Flotte.

    Während die Republik noch ihren Sieg auf Onderon feierte, trugen sich zwei Ereignisse zu. Zum einen erschienen die beiden Adligen Aleema und Satal Keto, die mit ihrem Sith-Geheimbund, den Krath, die Regierung ihrer Heimatwelt im Kaiserin-Teta-System übernahmen und für einen großen Krieg rüsteten und als zweites war der junge Exar Kun, der auf Yavin IV von Freedon Nadds Geist zur dunklen Seite geführt worden war.

    Noch war Exar Kun nicht in das Augenmerk der Republik geraten, denn ihre ganze Aufmerksamkeit war auf die Krath gerichtet, die nun Krieg gegen die Republik führten. Eine der schlimmsten Folgen der Krath-Invasion war wohl, dass Ulic Qel-Droma durch Folter, Sith-Magie und Gift zur dunklen Seite geführt wurde. Es kam dazu, dass Exar Kun auf Ulic Qel-Droma traf und es entwickelte sich ein Duell. Mitten im Duell geschah es, dass ihre Sith-Amulette aufleuchteten und der Geist des alten Sith-Lords Marka Ragnos erschien.

    Ragnos ernannte Kun und Qel-Droma zu Dunklen Lords der Sith und dadurch wurden die Kontrahenten zu Verbündeten. Exar Kun nahm die Rolle des Meisters ein und Qel-Droma die des Schülers. Bald darauf vereinte Qel-Droma die Truppen der Krath und die der Mandalorianer, die er seinem Willen unterwarf, in dem er ihren Mandalore im Kampf besiegte. Mit dieser Armee legte er die Republik herein, in dem er einen Angriff auf Kemplex 9 vortäuschte und stattdessen Coruscant angriff.

    Die Sith waren nun wieder auf dem Vormarsch, doch Ulic Qel-Droma unterlag im Kampf gegen Nomi Sunrider und wurde durch sie von der Macht getrennt. Qel-Droma erkannte nach diesem Kampf, welch großen Fehler er mit der Dunklen Seite begangen hatte und zog sich ins Exil nach Rhen Var zurück, doch zuvor verriet er den Jedi noch, dass sich Exar Kuns Hauptquartier auf Yavin IV befand. Die Jedi griffen nun Yavin IV an und überwältigten Exar Kun. Dieser kanalisierte jedoch seine ganze Macht in einem Tempel und schloss seinen Geist dort ein und überlebte 4.000 Jahre, bis er schließlich von Luke Skywalker und seinen Schülern endgültig vernichtet wurde.

    Der Mandalorianische Krieg (3.976 VSY): Die Mandalorianer waren nach der Niederlage im Großen Sith-Krieg gezwungen, sich zurückzuziehen. Allerdings bereiteten sie sich auf einen neuen Krieg mit der Republik vor. Und so begannen die Mandalorianischen Kriege. Die Basilisken der Mandalorianer vernichteten jeden Widerstand auf Planetenoberflächen und schon bald darauf fielen diverse Welten außerhalb des Hoheitsgebietes der Republik den Mandalorianern zum Opfer und erlitten schwere Verluste in der Bevölkerung. Die Mandalorianer griffen die Republik völlig rücksichtslos an und versuchten die Jedi zum Krieg zu zwingen, in dem sie auch Zivilisten nicht verschonten. Doch der Rat der Jedi weigerte sich in Gedenken an die schrecklichen Verluste während des großen Sith-Krieges aktiv in den Krieg einzugreifen, und so brachen die Mandalorianer den Widerstand der Republik.

    Als jedoch die beiden Jedi Revan und Malak in die Schlacht eingriffen und einen ebenso brutalen Angriff gegen die Mandalorianer starteten, änderten sich die Vorzeichen. Dank Revans starker Führung und Malaks Angriffslust wurden die Mandalorianer vernichtet. Schließlich siegte die Republik in der finalen Schlacht auf Malachor V, indem sie den Planeten zerstörte und unzählige Mandalorianer dabei starben. Der Sieg war errungen, doch viel Zeit zum Wiederaufbau blieb der Republik nicht, denn bald darauf verschwanden Revan und Malak mitsamt einem Großteil der republikanischen Flotte.

    Der Jedi-Bürgerkrieg – Drittes große Schisma (3.959 VSY): Fünf Jahre nach dem Mandalorianischen Krieg griffen Revan und Malak überraschend mit völlig unbekannten Kriegsschiffen und Jägern an, die selbst die erfahrensten Krieger der Republik noch nie zuvor gesehen hatten. Sie mussten eine Macht entdeckt haben, die sie unterstützte und ihnen eine gewaltige Anzahl von Kriegsgerät gab, doch niemand ahnte, was Revan und Malak wirklich entdeckt hatten. Die Republik war aufgrund des Überraschungsangriff zurückgedrängt und die
    Kernwelten wurden zunehmend stärker bedroht. Was allerdings in diesem Krieg verwunderte war, dass Revan alle Planeten weitestgehend unzerstört und mit einer funktionierenden Infrastrukur zurückließ. Die Jedi hatten zeitgleich eine Antwort auf die neue Gefahr gefunden, Bastila Shan, eine Jedi-Schülerin, die natürliche Begabung in der Jedi-Kampfmeditation hatte, was auch der Grund war, warum die Republik noch nicht vernichtet werden konnte.

    In ihrer Not wandten die Jedi nun eine Kriegslist an, in dem sie Revans Schiff enterten und den Dunklen Lord gefangen nahmen. Doch mussten die Jedi feststellen, dass Revan ihnen überlegen war. Nur durch den plötzlichen Verrat von Malak an seinem Meister fand die Mission ein gutes Ende. Allerdings überlebten nur Bastila und Revan den Beschuss von Malaks Schlachtschiff und Revan blieb nur am Leben, weil Bastila mit ihm ein Machtband geknüpft hatte. Die Jedi sahen ihre einzige Möglichkeit, die Quelle der Macht der Sith zu finden, in Revan selbst.

    Sie löschten sein Gedächtnis und ließen ihm eine republiktreue Seele einpflanzen und schickten ihn mit Bastila zusammen nach Taris. Doch dort wurden sie jedoch von den Sith angegriffen und konnten nur knapp mit dem Leben davonkommen und flohen nach Dantooine. Revan wurde wieder zum Jedi ausgebildet, allerdings wusste er immer noch nicht wer er war.

    Er fand auf Dantooine auch eine Sternenkarte, die ihn schließlich zur Quelle der Macht von Malak führen sollte. Revan und seine Gefährten bereisten die Planeten Korriban, Manaan, Kashyyyk und Tatooine. Schließlich lokalisierten sie den Planeten Lehon und flogen in das System, um die dort gelegene Sternenschmiede - die Quelle von Malaks Macht - zu vernichten. Zunächst musste vor der Landung auf dem Planeten jedoch ein Kraftfeld deaktiviert werden. Zudem musste Revan, der inzwischen seine alte Identität wieder erlangt hatte und dennoch auf dem Pfad der hellen Seite blieb, Bastila befreien, die von Malak zur dunklen Seite bekehrt worden war.

    Revan betrat die Sternenschmiede und schaffte es nach einigem Bemühen, Bastila wieder zur hellen Seite der Macht zu bekehren. Währenddessen traf auch die Flotte der Republik ein und
    lieferte sich eine erbitterte Schlacht mit der Flotte Malaks. Bald wandte sich das Schlachtenglück der Republik zu, denn Bastilas Kampfmeditation verhalf ihnen zu ungeheurer Stärke. Revan stürmte die Sternenschmiede und vernichtete schließlich seinen alten Schüler und Freund Malak. Dadurch gewann die Republik zwar diesen Krieg und auch die Sternenschmiede war vernichtet, die Sith aber noch lange nicht.

    In den nächsten Jahren verschwand Revan, der beim Wiederaufbau half schließlich aus dem republikanischen Raum und das Sith-Triumvirat der Sith-Lords Darth Traya, Darth Nihilus und Darth Sion verbreitete Angst und Schrecken. Diese drei Sith vernichteten fast alle existierenden Jedi, bis auf eine Jedi, die heute nur noch als die Verbannte bekannt ist. Die Verbannte war eine Generalin innerhalb Revans Armee und hatte die Flotte bei der Schlacht um Malachor V angeführt. Deswegen wurde sie vom Jedi-Rat später verstoßen. Doch sie kehrte in die Republik zurück und stabilisierte die wichtigen Planeten Onderon, Telos und Dantooine, wodurch die Republik wieder erstarkte.

    Diese drei Planeten bildeten den Grundstein für den Wiederaufbau der Republik. Die größte Tat der Verbannten war allerdings die Vernichtung des Sith-Triumvirates und die Neugründung des Jedi-Ordens durch die Ausbildung ihrer machtsensitiven Gefährten. Was danach allerdings mit der Verbannten geschah, ist unbekannt, denn sie verschwand.

    Der Vertrag von Coruscant (3.653): Die Sith kehrten im Jahr 3681 VSY aus den Unbekannten Regionen zurück und begannen unter Führung ihres Imperators mir einer Invasion der Republik und eroberten in den nächsten Jahren etwa die Hälfte der Galaxis, konnten jedoch nicht die Kernwelten besetzen. Der Rat der Sith bot der Republik an, über einen Friedensvertrag zu verhandeln.

    Die Jedi waren dem Angebot der Sith gegenüber sehr skeptisch, stimmten jedoch Verhandlungen mit den Sith zu und beide Fraktionen entsandten Diplomaten zu einer Konferenz auf den Planeten Alderaan. Der Imperator wollte dem Imperium jedoch noch einen Verhandlungsvorteil sichern und schickte eine Angriffsflotte unter Kommando von Lord Angral und Darth Malgus nach Coruscant, um den gesamten Planeten als Geisel zu nehmen.

    Während die Vertreter der Sith vom Sith-Lord Baras angeführt wurden, leitete Senator Paran Am-Ris die Diplomaten der Republik. Auch der Jedi-Orden schickte mit Satele Shan und Dar'Nala Vertreter nach Alderaan. Während der Gespräche erhielt Am-Ris jedoch eine Mitteilung des Obersten Kanzlers, der ihm mitteilte, dass die Sith gerade einen Angriff auf Coruscant durchführten, ehe die Verbindung abbrach. Baras meinte zu Satele, dass die Republik nun keine Wahl hätte, als den Vertrag anzunehmen, worauf Am-Ris zustimmte.
    Am-Ris und Dar'Nala nahmen Kontakt zu Jedi-Meister Zym auf, der sie anwies, auf den Vertrag einzugehen. Der Vertrag beinhaltete die Einstellung aller Kampfhandlungen im gesamten Raumgebiet der Sith und der Republik sowie auf einigen weiteren, vom Imperator festgelegten Welten. Neutrales Raumgebiet, das weder der Republik noch dem Imperium zugehörig war, war vom Vertrag jedoch nicht betroffen, so dass Kampfhandlungen und Stellvertreterkriege dort keinen Bruch des Vertrages darstellten. Außerdem hatte die Republik mehrere Welten abzutreten, darunter Bothawui, Dantooine, Rodia und Balmorra.

    Doch schon kurz nach Abschluss des Vertrages kam es zu Kampfhandlungen, die den Vertrag verletzten und dadurch gefährdeten. So wurde die Envoy, ein republikanisches Schiff in ein Gefecht mit einem Oppressor-Klasse Schlachtkreuzer verwickelt. Die Envoy wurde bei dem Gefecht zerstört. Später behaupteten sowohl die Republik als auch das Imperium, dass die jeweils andere Seite das Gefecht begonnen hatte.

    Zu weiteren Vertragsbrüchen kam es auf Balmorra, wo der Jedi Fortris Gall entgegen seinen Befehlen ein vom Imperium gefangen genommenes Sprengkommando befreite, wodurch sich der Rückzug der Republik verzögerte. Kurz darauf wurde ein imperiales Schiff auf Korriban zerstört und die Sith verdächtigen republikanische Spione, dafür verantwortlich gewesen zu sein. Auf Coruscant gelang es einem Kopfgeldjäger, den republikanischen Offizier Gin Lesl und Jedi-Meister Zym zu töten. Etwa zur selben Zeit wurde der Senat der Republik durch einen Anschlag beschädigt. Durch diese und weitere kleine Ereignisse wurde allgemein davon ausgegangen, dass der Vertrag in Kürze aufgekündigt würde und eine Fortführung des Krieges unmittelbar bevorstand. Verursacht wurden die meisten dieser Zwischenfälle von einer Gruppe Terroristen, angeführt von der Jedi Dar'Nala, der auch Fortris Gall und der Wookiee Dalborra angehörten. Diese Gruppe hielt den Vertrag nur für eine List der Sith um die Republik zu schwächen und anschießend zu vernichten.

    Sowohl das Imperium als auch die Republik waren sich sicher, dass der Frieden nicht von Dauer sein konnte und begannen mit Vorbereitungen für einen neuen Krieg, der sich bereits einige Jahre später abzuzeichnen begann. Zu dieser Zeit gingen die meisten Personen beider Seiten davon aus, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis der Krieg offiziell weitergeführt würde...

    to be continued...

    Quellen (Hintergründe und Bilder):
    www.jedipedia.de
    www.starwars-union.de
    www.swtor.com


    [Autor: Lumaar]


  • This site is in not endorsed by or affiliated with LucasArts, BioWare, or Electronic Arts.
    Trademarks are the property of their respective owners. LucasArts, the LucasArts logo, STAR WARS and related properties are trademarks in the United States and/or in other countries of Lucasfilm Ltd. and/or its affiliates.
    © 2008-2011 Lucasfilm Entertainment Company Ltd. or Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.
    BioWare and the BioWare logo are trademarks or registered trademarks of EA International (Studio and Publishing) Ltd.
    You may not copy any images, videos or sound clips found on this site or „deep link‟ to any image, video or sound clip directly. Game content and materials copyright LICENSOR. All Rights Reserved.


    Kein Kopieren von Inhalten oder Bildern ohne Genehmigung.
  • Das Lichtschwert (Video)

  • SWTOR - Screenshots

    taris 002

    Nar Shaddaa Skyline3

    Tatooine1